«Zusammen wurde die Liebesgeschichte zum Haus lebendig. Es entstand eine Vision, gekoppelt mit unzähligen Ideen von Gestaltung und Achtsamkeit im Umgang mit der alten Bausubstanz. Zusammen mit einem kompetenten Team aus Architekten, Bauleitungen, unzähligen Handwerkern, Gärtnern und einer zuvorkommenden Ortsgemeinde begannen wir, unsere Vision umzusetzen. Das Projekt La ferme qui rit entwickelte sich und unsere Ideen wurden Realität.»
Die Gastgeber
Die Gastgeberin Emilia Hirschi
«Die Gegend rund um La Chaux-des-Breuleux erinnert mich an Island, der Wind, das raue Klima, die freien Pferde überall, die Ruhe ... da wollte ich hin. Im Sommer 2021 erwarb ich das Haus aus dem 16. Jahrhundert. Ich war verliebt in das Haus, gleichzeitig verloren in den verwinkelten Räumen und den unbenutzten Flächen ... Verloren in dem grossen Saal mit seiner riesigen Deckenfläche, in der das Holz alle Farben zeigte und Unruhe ausstrahlte.»
Der Gastgeber Bernhard Schweizer
«Wir liessen die Räume auf uns wirken. Wir schauten uns jeden Balken, jede Treppenstufe, jedes Bad an und überlegten uns sehr genau, welche Elemente noch erhaltenswert waren. Danach planten und gestalteten wir alles bis ins kleinste Detail. Decken, Böden, Wände – alles wurde freigelegt und neu mit natürlichen Substanzen wie Schilfrohr, Lehm, Altholz und Jurasteinen bestückt.»